Früh müssen wir aus den Kohten springen und in der Morgenrunde Lieder singen. Wir starten gleich mit fancy Programm, in dem sich jeder einbringen kann. Nach vergangener Jagd zerlegt ein Mann mit Bart das Reh für den Tag. Neben dem Hinterfragen von Fleischkonsum, kann man sich auch was Gutes tun. Ob Sushi packen, mit Freunden schnacken, Orangenteig backen oder Feuerholz hacken; jeder kann seine Zeit vertreiben, sich sonnen, oder im Schatten verweilen. Tomatenpaste und Currycreme und Stockbrotteige lassen sich sehen. Nach dem Schlemmen von jeglichen Speisen, könnte man dann mal die Burg besteigen. Mittagessen darf auch nicht fehlen, so kann sich jeder die Reste stehlen. Danach wird ein Planspiel angeleitet, das den ein oder andern Gedankenstoß breit tritt. Und weiter gehts auf dem Burggelände: verstecktes Essen fällt uns in die Hände. Ein Geländespiel mit klauben und handeln, mit Essen suchen und auch etwas rangeln. Gekonnt wird den Sipplingen vorgespielt, dass Kochen ein Spiel ist – was auch funktioniert – und so zaubern auf einen Schlag alle Gruppen delikaten Salat. Das Wasser steht uns im Munde und bald schon haben wir Pfunde zugenommen. Dafür sind wir aufs Lager gekommen. Und wenn wir dann satt nach hinten kippen – wir spüren das Essen bis zwischen die Rippen – hören wir lauschend die Abendrunde. Die Ersten schlafen nach dieser Stunde, doch uns hält die Singerunde wach. Wir singen und singen uns durch die Nacht.

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